~ Navigation ~

Diary
Archiv
Kontakt
Gästebuch

~ Über mich ~

Über...
MaFriends
Ma Lieblingssongs
21 Schritte um eine Frau zu werden
10 Gründe...

~ Links ~


~ Extras ~

FüaMeineFreundinnen ;D
WN Referat
PolitikProjekt
Praktibericht :D


~ Made by Elin ~
Die Tafel – Hilfe in Schortens

Jeden Montag, Dienstag und Samstag kann man die Wagen der Tafel durch die Stadt fahren sehen, bei Combi, Lidl Bäckerei Ulfers& Eden, sowie bei dem neuen Famila Markt bekommen sie Waren von dem jeweiligen Vortag, früher hat auch Netto gegeben, doch das hat jetzt aufgehört. Es handelt sich meist um nicht lange haltbare Sachen wie zum Beispiel Obst & Gemüse, vom Bäcker Brot und Brötchen meist im Überfluss und in einem vielfältigen Angebot, aber auch Drogerieartikel sind in manchen Fällen gegeben. „Manchmal wird es schon knapp an Gemüse beispielsweise, doch dann wird ausgeglichen.“ Gleichgerechtigkeit ist wichtig Jedoch weil die Sachen vom Vortag sind, heißt es nicht, das schlecht ist, die freiwilligen Mitarbeiter sortieren die Sachen, die man nicht mehr weitergeben kann aus. Doch nicht nur das Sortieren von Waren gehört zu ihren Aufgaben, auch den Menschen Trost zu spenden. „Für viele Menschen ist es nicht leicht hierher zu kommen, vor allem Kleinrentnern fällt es schwer.“ Die Menschen, welche die Hilfe der Tafel in Anspruch nehmen brauchen meist einige Zeit um sich an die Situation zu gewöhnen. Doch grade darum geben sich die Mitarbeiter sehr viel Mühe, dass es alles wie bei einem echten Einkauf abläuft, aufgebaut sind in dem Ausgaberaum mehrere Tische, wo die Körbe mit Obst & Gemüse, sowie anderen Lebensmitteln ausgestellt sind, die Menschen gehen herum und bekommen von dem jeweiligen Mitarbeiter was sie brauchen abgepackt, aber alles ist begrenzt. Es gibt an manchen Tagen kaum genug für alle, da muss genau auf gerechte Verteilung geachtet werden. Wer will und hat, der kann einen für sich angemessenen Betrag in eine Spardose werfen, teils auch um einfach das Gefühl zu haben Selbständig zu bleiben. Die Idee der Tafel stammt aus den USA, seit 1996 gibt es sie auch in Whv. Pro Jahr bewegen die Helfer fast 80 Tonnen Nahrungsmittel. Finanziert wird die Tafel durch fast 6000€ Spenden, der Rest wird aus eigener Tasche bezahlt. Besonders das gute Arbeitsklima ermöglicht es den Menschen sich hier ein bisschen wohler zu fühlen.

Die Schuldnerberatung der Diakonie

Die Schuldnerberatung kümmert sich überwiegend um Familien oder um alleinerziehende Elternteile. Aber auch Jugendliche, welche kurz vor dem erwachsen werden stehen, zählen zu ihren Klienten. Kinder, die Arbeitslosigkeit oder Armut bereits von zuhause kennen, sind leichter verhaltensaufällig und werden später auch eher arbeitslos als andere Kinder. Ehen in Armut, so Herr Zielke von der Schuldnerberatung, scheitern in Armut häufiger als in reichen oder gut bürgerlichen Familien. Bis vor einigen Jahren waren die Schulden der Jugendlichen häufig die Ursache von Handykosten, doch dieses Problem ist mittlerweile im Griff. Mittlerweile sind Ursachen für Schulden häufig falsche Internetseiten oder das Kinder von zuhause aus nicht gelernt haben mit Geld umzugehen. Jugendlicher haben jedoch selten Schulden über 1000. Hohe Schulden (1500 - 2000 ), sind laut Herrn Zielke, eher selten. Gott sei Dank. Familien rutschen leichter in Armut, wenn solche Faktoren, wie Arbeitslosigkeit, Scheidung oder auch nur ein unerwartetes Kind auftreten. In besonders schweren Situationen, kann eine Stiftung den Betroffenen unter die Arme greifen. Mittlerweile hat die Diakonie ein Präventionsprojekt für Jugendliche ins Leben gerufen, um die Jugendliche vor Schulden zu bewahren. Man kann nur sagen: Weiter so!
Gratis bloggen bei
myblog.de